PakaInvest-Beratung zu Photovoltaik, Speicher und Energietechnik

Eigenstrom & Speicher

Photovoltaik & Speicher richtig geplant

Eigenen Sonnenstrom erzeugen, speichern und clever nutzen – für Einfamilienhaus, Sanierung oder Neubau. Wir stimmen Photovoltaik, Batteriespeicher, Wallbox und Wärmepumpe so aufeinander ab, dass Ihr Eigenverbrauch wirklich hoch ist.

Mehr als nur Module aufs Dach

Eine Photovoltaikanlage ist erst dann ein gutes Investment, wenn alle Komponenten zusammenpassen: Dachbelegung, Wechselrichter, Batteriespeicher, der Zählerschrank und – ganz wichtig – das Energiemanagement, das Sonnenstrom dorthin lenkt, wo er den größten Nutzen bringt. Als Ingenieurbetrieb aus Köln planen wir Ihre Anlage vom Dach bis zur Steckdose und führen den Elektroanschluss selbst aus.

So entsteht kein Bausatz aus Einzelteilen, sondern ein abgestimmtes System, das mit Wallbox und Wärmepumpe mitwächst.

Einsatzbereiche

PV für jede Ausgangslage


Ob Bestandsdach oder Rohbau – wir planen die Anlage passend zu Ihrem Projekt.

PV fürs Einfamilienhaus

Maßgeschneiderte Anlage für Ihr Dach mit hohem Eigenverbrauch – statt einer Anlage von der Stange.

PV bei der Sanierung

Bei der Modernisierung bringen wir Zählerschrank und Elektroinstallation auf den Stand für PV und Speicher.

PV beim Neubau

Im Neubau planen wir PV, Speicher und Leerrohre von Anfang an mit – ohne spätere Provisorien.

Batteriespeicher

Speicher passend dimensioniert in kWh, damit Tagstrom abends genutzt wird – ohne Über- oder Unterdimensionierung.

PV-Überschussladen

Die Wallbox lädt bevorzugt mit überschüssigem Solarstrom – gesteuert über das Energiemanagement.

Energiemanagement

Ein System verbindet PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe und priorisiert den Eigenverbrauch.

Zählerschrank & Einspeisung

Wir prüfen und erweitern den Zählerschrank für Einspeisung, Speicher und Messkonzept – damit die Inbetriebnahme nicht an der Verteilung scheitert.

Wärmepumpe & Warmwasser

PV-Überschuss gezielt für Warmwasser und Wärmepumpe nutzen – wir binden beide Verbraucher ins Energiemanagement ein.

Worauf es bei der Planung ankommt

Ertrag und Wirtschaftlichkeit entscheiden sich lange vor der Montage – bei der Auslegung. Diese Punkte klären wir mit Ihnen:

Dachfläche, Ausrichtung, Neigung & Verschattung

Wir bewerten, wie viel Fläche tatsächlich belegbar ist und wie Ausrichtung und Neigung den Ertrag beeinflussen. Süd bringt den höchsten Jahresertrag, Ost-West verteilt die Erzeugung über den Tag und passt oft besser zum Eigenverbrauch. Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude, Schornsteine oder Gauben fließt in die Modulplanung ein.

Wichtig: Maßgeblich ist die nutzbare Dachfläche, nicht die Wohnfläche. Ein großes Haus kann ein kleines, stark verschattetes Dach haben – und umgekehrt. Deshalb planen wir nach dem Dach, nicht nach Quadratmetern Wohnfläche.

Auslegung von Anlage und Speicher

Zählerschrank-Voraussetzungen

Für die Einspeisung und den Speicherbetrieb muss der Zählerschrank den aktuellen Anforderungen entsprechen und Platz für Mess- und Schutztechnik bieten. Ältere Zählerschränke müssen häufig erweitert oder modernisiert werden – das prüfen wir vorab, damit die Inbetriebnahme nicht daran scheitert.

Notstrom & Ersatzstrom

Wir unterscheiden klar: Notstrom versorgt im Netzausfall eine einzelne Steckdose oder wenige Verbraucher, Ersatzstrom übernimmt automatisch die Versorgung wesentlicher Teile des Hauses. Beides erfordert geeignete Geräte und Verschaltung. Wir klären mit Ihnen, ob und in welchem Umfang das sinnvoll ist.

Dachzugang & Kabelwege vom Dach zum Technikraum

Schon vor der Montage planen wir den sicheren Dachzugang und den Kabelweg vom Dach zum Technikraum bzw. Zählerschrank: Wo verlaufen die Leitungen, wo sitzen Wechselrichter und Speicher, wie wird alles sauber und zugänglich angebunden? Das vermeidet Provisorien und spätere Eingriffe in die Bausubstanz.

Ablauf

So entsteht Ihre PV-Anlage


Schritt 1

Dach- & Bedarfsanalyse

Wir erfassen Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung und Ihren Strombedarf inklusive Zukunftspläne.

Schritt 2

Auslegung (kWp/kWh)

Anlagen- und Speichergröße werden auf Ihr Dach und Ihr Lastprofil ausgelegt.

Schritt 3

Angebot

Sie erhalten ein transparentes Angebot mit klarer Aufstellung der Komponenten und Leistungen.

Schritt 4

Montage & Elektroanschluss

Modulmontage, Wechselrichter, Speicher und der fachgerechte Anschluss am Zählerschrank.

Schritt 5

Inbetriebnahme & Anmeldung

Messung, Inbetriebnahme sowie Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.

Schritt 6

Monitoring

Erträge und Verbrauch im Blick – Sie sehen transparent, was Ihre Anlage leistet.

Schritt 7

Einweisung & Übergabe

Wir erklären Ihnen Wechselrichter, Speicher und Monitoring und übergeben die vollständige Anlagendokumentation.

Schritt 8

Wartung & Service

Auf Wunsch übernehmen wir Wartung, Ertragskontrolle und Erweiterungen wie Wallbox oder zusätzliche Module.

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Häufige Fragen

Gut zu wissen


Wie groß sollte meine Photovoltaikanlage sein?
Die sinnvolle Größe richtet sich nach der nutzbaren Dachfläche, der Ausrichtung und Ihrem Strombedarf – heute und in Zukunft mit Wärmepumpe oder Wallbox. Wichtig: Maßgeblich ist die nutzbare Dachfläche, nicht die Wohnfläche. Wir leiten die passende Leistung in kWp aus Dach und Verbrauch ab, statt mit einer Pauschale zu rechnen.
Lohnt sich ein Batteriespeicher und wie groß sollte er sein?
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, weil Sonnenstrom vom Tag abends und nachts genutzt werden kann. Die sinnvolle Größe in kWh hängt von Verbrauch, Anlagengröße und Lastprofil ab – zu groß ist unwirtschaftlich, zu klein verschenkt Potenzial. Wir dimensionieren den Speicher passend zu Ihrem Haushalt und planen Wallbox und Wärmepumpe mit ein.
Spielt die Dachausrichtung eine große Rolle?
Süd liefert den höchsten Jahresertrag, aber auch Ost-West-Dächer sind sehr sinnvoll, weil sie den Ertrag über den Tag verteilen und besser zum Eigenverbrauch passen. Entscheidend sind Ausrichtung, Neigung und Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude oder Gauben. Wir bewerten Ihr Dach individuell.
Kann ich PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe kombinieren?
Ja, das ist genau der Sinn eines durchdachten Energiekonzepts. Über ein Energiemanagement arbeiten Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe zusammen: Überschuss wird priorisiert, Lastspitzen werden vermieden. Wichtig ist, dass die Komponenten und der Zählerschrank von Anfang an aufeinander abgestimmt sind.
Habe ich mit der PV-Anlage auch bei Stromausfall Strom?
Nur, wenn die Anlage dafür ausgelegt ist. Man unterscheidet Notstrom (eine Steckdose bzw. einzelne Verbraucher) und Ersatzstrom (automatische Versorgung des Hauses bei Netzausfall). Beides erfordert passende Geräte und Verschaltung. Wir klären mit Ihnen, ob und in welchem Umfang das sinnvoll ist.
Welche Voraussetzungen muss der Zählerschrank erfüllen?
Für PV mit Einspeisung und Speicher muss der Zählerschrank den aktuellen Anforderungen entsprechen und genügend Platz für Mess- und Schutztechnik bieten. Ältere Zählerschränke müssen dafür oft erweitert oder modernisiert werden. Wir prüfen das vorab, damit die Inbetriebnahme nicht am Zählerschrank scheitert.

Sonnenstrom, der sich rechnet?

Lassen Sie uns Dach, Verbrauch und Zukunftspläne gemeinsam anschauen – Sie erhalten eine ehrliche Auslegung und ein transparentes Angebot.

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